| Selfdestructive Insanity |
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Wednesday, 26. July 2006
Traum: Abschlussfahrt, Kellerfenster, Krieg
majinsamurai, 00:44h
wir waren in kroatien und waren kurz vor der abfahrt. der bus war schon fertig aufgetankt etc. und der lehrer fragte mich: "habt ihr euere hotelzimmer auch gut aufgeräumt?" wir alle nickten und sagten dass wir sie aufgeräumt hatten, dass alles in ordnung wäre. dann kam eine bedienstete des hotels und ging mit mir und dem lehrer zu einem hotelzimmer und zeigte uns, wie unordentlich es dort war und sagte "ihr müsst das aufräumen, sonst kann ich euch nicht nach hause gehen lassen"
der lehrer war wütend und fragte mich wieso ich nicht aufgeräumt hatte, da machte ich ihm ganz ruhig klar dass das nicht mein zimmer war, was natürlich stimmte. er ging dann mit mir zurück zu den anderen mitschülern und verkündete, dass alle aufräumen sollen, sonst würde man uns nicht nach hause gehen lassen. einige mitschüler gingen zurück in ihre zimmer, ein paar andere gingen in den speisesaal um vor der abfahrt noch ein wenig zu essen, nun war ja doch noch zeit. ich ging mit und bestellte mir eine pizza. ich setzte mich an einen tisch und wollte gerade anfangen zu essen, als ich plötzlich hochsah und am anderen ende des raumes eine mitschülerin sah, die mich auslachte. (in wirklichkeit verstand ich mich gut mit ihr, doch in dem traum war sie "böse") wutentbrandt ging ich zu ihr und schlug ihr mit der rechten faust (ich bin linkshänderin) ins gesicht, und kurz vor dem aufprall auf ihrem gesicht dachte ich "ich bin zu schwach, sie wird nichts spüren" (erinnerung an frühere träume, in denen das auch so war), und tatsächlich, mein schlag war so schwach, dass sie nur doof guckte, aber keinen schmerz verspürte (passiert oft in meinen träumen dass ich absolut kraftlose schläge verteile egal wie stark ich zuschlage). daraufhin zerkratzte ich ihr gesicht mit der linken hand und sie schrie auf, sodass der lehrer kam und mich fragte was los sei. ich sagte ihm: "es macht mich so unendlich wütend, wenn mich jemand auslacht" ich ging zurück zu meiner pizza, doch die war mittlerweile kalt und ungenießbar also machte ich mir eine neue warm (ich wurde nicht bedient sondern wärmte eine tiefkühlpizza auf?!?!), aber wartete nicht bis sie ganz durch war sondern aß sie halbroh und ließ ein kleines stück zurück. ich weiß noch, dass ich während dieser pizza-szenen mehrfach ziellos mit der pizza in der hand zwischen den tischen herumirrte, weil ich nicht wusste neben wen ich mich setzen sollte weil ich mich schämte, beim essen gesehen zu werden und mich anfangs nicht entscheiden konnte vor wem ich mich am wenigsten schämte. (tatsächlich mag ich es nicht beim essen gesehen zu werden) daraufhin sagte der lehrer dass wir nun endlich fahren konnten. dann war ein szenenwechsel. ich und ein paar mitschüler waren in einer großen fußballhalle und sahen zwei mannschaften gegeneinander spielen. deutschland gegen japan. plötzlich war ich selbst spielerin der deutschen mannschaft und spielte ein wenig mit. ich verfehlte alle bälle und niemand spielte mir einen ball zu, trotzdem lief ich dem ball hinterher und hoffte, irgendwann doch meine chance zu kriegen. mittendrin dachte ich mir, wie stolz ich doch sein konnte, gegen japan spielen zu dürfen! (bin japan-fan) irgendwann spielte mir jemand einen ball zu, doch ich verfehlte ihn, woraufhin jemand anderes den ball ins japanische tor schoss und alle jubelten wegen des ersten tores. danach ging ich einfach vom feld, obwohl das spiel erst angefangen hatte. ich ging einfach, als wäre meine aufgabe erfüllt obwohl ich nichts weltbewegendes getan hätte, so fühlte sich das irgendwie an. ein paar mitschüler drängten mich durch einen flur, sie waren hinter mir und ich ging vor, und sagten wir müssen nun aus dem gebäude. sie führten mich durch einen keller. dann war da ein kleines kellerfenster durch das man nach draussen ins freie sehen konnte. ich fragte sie, was wir nun in diesem traum tun sollten und sie sagten mir, ich solle durch das winzige kellerfenster hinausklettern, einen anderen ausweg gebe es nicht. ich war schockiert. ich hatte angst davor, durch dieses winzige fenster hindurchzuklettern, das so aussah als würde nichtmal mein kopf hindurchpassen. ich hatte angst davor stecken zu bleiben und mich zu blamieren, weil ich "zu dick" wäre, um hindurchzukommen. die schüler hinter mir drängten mich, hindurchzuklettern während draussen eine mitschülerin auf dem boden saß und die hand nach mir ausstreckte und mir sagte, ich würde es schaffen. voller angst steckte ich dann meinen kopf hindurch, er passte nicht. ich zog meine brille aus, dann passte mein kopf doch noch hindurch. ich spürte wie die schüler hinter mir meine beine anhoben. dann steckte ich meinen rechten arm hindurch und die schülerin, die bereits draussen war, zog an mir, sodass ich irgendwie doch hinauskam. ich war froh und erleichtert, dass es endlich vorbei war. wir mussten zum bus. weiterer szenenwechsel. ich und eine junge frau, die MIR SEHR ÄHNLICH sah, nur vielleicht ein paar jahre älter, liefen bewaffnet durch gebüsch und auf einen freien platz, auf dem ein stark abgebranntes, ziemlich ruiniertes haus stand, bei dem durchs dach der himmel durch riesige löcher zu sehen war. balken waren teilweise eingebrochen und lagen auf dem boden herum oder standen quer im raum herum. der boden war irgendwie mit heu und schmutz bedeckt. plötzlich rufte jemand, es waren mehrere stimmen, sehr hecktisch, dann kamen schon zwei personen auf uns zugerannt, eine frau mit kurzen blonden haaren und ein dunkelhaariger mann, beide in armeekleidung, sie baten mich, meine waffen abzulegen und ich tat es. daraufhin nahm der mann die waffe (es müsste ein maschinengewehr gewesen sein, oder eine uzi) und steckte sie weg. dann packte er mich und die junge frau, fesselte uns aneinander und warf und in das abgebrannte haus. darin waren ein paar meiner mitschüler, ebenfalls gefesselt und saßen auf dem boden. alle wimmerten und die zwei "soldaten" (so sahen sie aus) riefen laut, sie würden uns nun umbringen. die frau zielte nacheinander auf jeden mitschüler und knallte sie nacheinander ab. als sie auf mich zielte, kam plötzlich ein anderer mann hineingestürmt und warf die zwei soldaten sehr stürmisch um, er rief etwas wie "nein, die zwei werdet ihr nicht bekommen!" und nahm ihnen die waffen weg, fesselte sie, daraufhin löste er meine fesseln und die der frau. wir liefen hinaus ins freie und die frau lächelte mich an. mir fiel auf, dass die frau mir auf schritt und tritt folgte, sie war also immer direkt hinter mir, so nah dass ihr oberkörper IMMER meinen rücken berührte. es kam mir auch so vor als wäre sie nicht 100%ig real. also man konnte leicht durch sie hindurchsehen, fast wie ein geist, doch alle taten so als sei sie ein vollwertiger mensch. für mich war ihre anwesenheit selbstverständlich. irgendwie eigenartig. jetzt wo ich so nachdenke kam sie mir bekannt vor, fast wie eine ältere schwester oder so. aber ich habe keine, nie gehabt. ... link (0 Kommentare) ... comment Thursday, 6. July 2006
Traum: Zwei Jahre
majinsamurai, 23:40h
Ich entschied mich, für eine längere Zeit von zu Hause weg zu gehen. Ich weiß nicht mehr, wohin ich wollte. Es war soetwas wie ein Lehrgang, ich fuhr weg um neues zu erfahren/zu lernen.
Ich kam in eine Art Hotelzimmer und teilte mein Zimmer mit einem dunkelhäutigen Mann. Jemand anderes sagt, dass dies kein Lehrgang (oder so ähnlich) ist, sondern, dass wir alle dazu bestimmt waren, etwas bestimmtes zu tun ... In der nächsten Szene war ich mit einer Gruppe von etwa 10 Männern in einem Raum. Wir trugen alle Ganzkörperschutzanzüge und hatten Waffen bie uns. Ich sagte etwas wie "ich habe noch nicht viel Übung, werde ich das überleben?" der dunkelhäutige Mann von vorhin beruhigt mich und sagt, er werde mich beschützen. Eine Tür öffnete sich und die ganze Gruppe lief hindurch. Wir liefen viele Gänge entlang, bis plötzlich Schüsse fielen, wir fingen an, zu schießen. Eine unerbitterliche Schlacht begann und die Mitglieder meiner Gruppe starben einer nach dem anderen... Ein Zeitsprung - und nach langer, langer Zeit war ich wieder in dem Hotelzimmer und ruhte mich aus. Mein Handy klingelte, ich ging ran und meine Mutter war daran. "Endlich kann ich dich erreichen, warum hast du dich so lange nicht mehr bei mir gemeldet, ich hab mir solche sorgen gemacht, habe dir ständig geschrieben oder versucht dich anzurufen" ich: "Mama, die hatten uns verboten, kontakt nach außen zu haben" meine mutter: "Aber ich habe zwei Jahre lang nichts mehr von dir gehört!" ich: "ich war zwei jahre weg?" nun wurde mir bewusst, wie lange sich alles eigentlich dahingezogen hatte und ich fühlte tiefe einsamkeit in mir. meine mutter fragte, wann ich wiederkäme, und ich sagte "bald". Nun fühlte ich, dass ich wirklich eine extrem lange zeit weggewesen war und fühlte eine leere in mir, ich vermisste meinen freund total schrecklich und freute mich darauf, seine stimme nach so langer zeit wieder hören zu können. Ich versuchte ihn anzurufen, doch ich konnte ihn nicht erreichen, egal wie oft ich es versuchte. Dann hatte ich das Gefühl, er würde nicht mehr existieren ... Zweiter Traum: Ich war ein Videogame-hauptchara (ähnlich wie Dante von Devil May Cry, mit einem riesigen Schwert) und in meiner Gruppe waren noch ein Mann und eine Frau. Wir gingen in ein Schloss, es war sowas wie ein Level mit Gegnern darin und das Ziel war, zum Endgegner zu kommen. Nacheinander besiegten wir viele Gegner bis sie so stark wurden, dass ich immer wieder "starb", aber an derselben Stelle wieder auftauchte und weiter versuchte, weiterzukommen ... ... link (0 Kommentare) ... comment Monday, 3. July 2006
Traum: ... Piercing? xD
majinsamurai, 21:09h
Als ich heute Mittag/Nachmittag ein Nickerchen machte, träumte ich davon, ich hätte mir selbst einen Stab senkrecht durch die Brust gerammt. Es war wie ein piecing senkrecht durch die Brust. Ich desinfizierte es und fand es richtig chick.
... aber um ehrlich zu sein, finde ich das im Moment total abartig. ... link (0 Kommentare) ... comment Traum: Bibliothek und Gewitter
majinsamurai, 03:15h
[Ein Traum vom Dienstag, 27.06.2006]
Auf einem großen Gelände standen zwei Schulen, auf eine dieser Schulen ging ich. Nach Unterrichtsende fiel mir ein Buch ein, das ich gerne geliehen hätte. Ein Buch über alte europäische Alphabete. Die Bibliothek war jedoch in der anderen Schule. Also ging ich hin. Ich ging durch die Eingangstür, die Treppen hinauf und suchte die Bibliothek. Ein Pfarrer folgte mir schweigend und blieb im Treppenhaus stehen, als ich den Flur betrat, in dem sich die Bibliothek befand. Schnell fand ich sie, öffnete die Tür und sah die Bücherregale vor mir. Ich wollte gerade reingehen, doch dann wurde ich abgelenkt von zwei jungen Männern, so um die 18 oder 19 Jahre alt, die auf dem Boden im Flur saßen und mich auslachten. Streber, riefen sie, welcher normale junge Mensch will schon Bücher leihen. Als ich mich wieder zu der Tür umdrehte, in die ich gerade gehen wollte, sah ich, dass der Raum plötzlich leer war. Die Bücherregale waren alle ganz plötzlich verschwunden. Ich sah in jeden Raum auf dem Flur, doch nirgends waren die Bücherregale. Alles war einfach weg. Die zwei Männer lachten weiter. Ich ging zu ihnen hin und fragte, was es da zu lachen gäbe. Der Pfarrer stand auf einmal neben mir und hörte mir zu. Sie lachten weiter. Vor lauter Wut packte ich eine Schultasche, die auf dem Boden lag und holte aus, um sie einem der Männer ins Gesicht zu schlagen, doch als ich die Schultasche über meinen Kopf hob, verlor ich das Bewusstsein und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Einer der Männer stand auf und rief, was mir einfiele, die Hand über ihn zu erheben. Ich kam zu mir und stand langsam auf, dann ging ich auf ihn los und wir prügelten uns auf dem Boden. Irgendwann konnte ich mich von ihm befreien und lief die Treppen wieder hinunter. Als ich unten war, sah ich hoch und der Pfarrer stand im Treppenhaus, er starrte mich an, als würde er mir sagen wollen, es sei falsch gewesen, körperliche Gewalt anzuwenden. "Was sollte ich sonst tun, wenn ich nichts anderes gelernt hatte, als mein ganzes Leben lang immer um Liebe KÄMPFEN zu müssen?!", rief ich und lief weinend aus dem Gebäude. Ich lief einen engen Weg entlang und gelangte zu den Sportplätzen, ein Gewitter zog auf. Es waren noch viele Leute auf dem Sportplatz. Ich blieb kurz stehen um zu sehen, was geschah. Ein Gewitter zieht auf, rief jemand. Ist doch egal, kam als Antwort. Sie spielten weiter, doch dann fiel Feuer vom Himmel, wie große Hagelkörner, es traf einen Baum, der daraufhin umfiel und brannte. Es fing an, sehr stark zu regnen und vor Angst liefen sämtliche Sportler (es war eine Mannschaft, welchen Sport sie ausübten, weiß ich nicht mehr) vom Feld. Ein paar Leute riefen hinter mir "Haut alle ab, wenn sogar die Sportler abhauen, ist das ne ernste Lage!!" Alle liefen weg und auch ich lief weiter, auf dem Weg passierte dasselbe mit mehreren freistehenden Bäumen, ich kletterte über einen Maschendrahtzaun in den Wald hinein und lief, als ich jemanden rufen hörte, blieb ich stehen. Die zwei jungen Männer von vorhin saßen da und riefen, sie müssten mich für vorhin bestrafen. Sie warfen mit großen Steinen nach meinem Kopf, ich wich ihnen aus, dann dachte ich mir, sollten sie doch meinen Kopf treffen, ob das Feuer mich trifft oder die Steine, sterben würde ich sowieso. Ich rannte weiter, hörte wie sie weiterwarfen, mich jedoch nicht trafen. Ich lief an einigen Einfamilienhäusern mit Garten vorbei, als eine Frau mich packte und in einen Garten zerrte. Mädchen, wieso läufst du bei dem schrecklichen Gewitter draußen herum?, fragte sie mich und ich zuckte mit den Schultern. Ihr Haus war nur noch ein Trümmerhaufen und sie und ihre Familie versteckten sich in Müllcontainern, die zufällig im Garten standen. In der ferne hörte ich ein Radio, es wurde gesagt, das Gewitter würde sich bald in einen Hurricane verwandeln, in sechs Stunden seinen Höhepunkt erreichen und das gesamte Land zerstören. Im Garten war auch ein Mann, der Mohnbrötchen auf dem Grill grillte, alle versuchten ihn davon abzuhalten, er solle sich verstecken, das Gewitter würde immer stärker werden, doch er wollte unbedingt alle Brötchen fertiggrillen. Als er fertig war, kroch er ebenfalls in einen Müllcontainer. Wenig später, hörte man ein lautes Krachen und den Mann schreien. Er kroch wieder aus dem Container und wimmerte vor Schmerz, erst wusste niemand was geschehen war, alle liefen zu ihm, dann kroch ein seltsames Wesen aus seinem Nacken, es sah aus wie eine etwa 30 bis 40 Zentimeter lange, dicke Eidechse. sobald sie komplett aus ihm herausgekrochen war, lief sie in den Wald hinein. Ich sah etwa drei Löcher im Boden des Gartens, die vorher nicht da waren. Ich vermutete: Die Wesen mussten aus der Erde herausgeschossen worden sein, alle hatten es geschafft nur über dem einen war zufällig der Container mit dem Mann. Das Wesen wurde von in den Mann hineingeschossen und hatte sich daraufhin aus seinem Körper befreit. Unlecker. Ich lief dem davonlaufenden Wesen hinterher, als ich es erreichte, drehte es sich um und sagte: "Ich und meine Artgenossen werden diese Welt zerstören" ... link (0 Kommentare) ... comment Traum: weißer Abgrund
majinsamurai, 03:14h
[Ein Traum vom Sonntag, 25.06.2006]
Ich war bei meinem Freund und wir saßen gerade auf dem Boden und umarmten, küssten uns. Nach einer Weile wurde ich plötzlich zu einem Mann und er zu einer Frau und plötzlich war ich derjenige, der aufrecht auf dem Boden saß und sie(ihn?) auf meinem Schoß sitzen hatte. Ich war schon fertig angezogen und musste gehen, für eine sehr lange Zeit, was ich ihr (ihm?) auch sagte. Nach diesen Worten verblasste unsere Umgebung, als ziehe man aus einem Bild jegliche starke Farbe, es wurde alles blasser bis alles strahlend weiß war - das Nichts. Und etwas zog mich nach hinten, ich stürzte und rutschte nach hinten, als würde ich einen Berg hinunterrutschen, aber der Boden war waagrecht. Es war, als würde mich jemand mit starken Händen über den Boden schleifen, doch da war nichts. ich wurde immer weiter weggezogen von ihr(ihm?). Ich drehte mich um und sah, dass ich auf einen Abgrund hinzu"rutschte". Sie(er?) lief mir hinterher. Als ich gerade über den Abgrund rüberrutschte und hinunterfiel, versuchte sie(er?), meine Hand zu fassen, doch sie(er?) glitt von mir ab und ich fiel ins Nichts. Aber es war alles ganz weiß, richtig hell, ich rutschte eigentlich auf die Sonne zu, doch dann fiel ich in den Abgrund, als liefe man auf den Horizont zu, doch dann stellt sich heraus dass der Horizont nicht die Ewigkeit sondern eine Linie ist und man hinunterfällt, sobald man sie überschreitet, egal wie nah die Sonne war. ... link (0 Kommentare) ... comment |
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Letzte Aktualisierung: 2006.12.26, 23:24 status
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